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Im Info-Call erwartet dich ein Einblick in die somalectic® Ausbildung und Raum für deine Fragen, die wir gerne beantworten.

Wann?
Dienstag, 11. August 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Wo?
via Zoom

Ein weißer Pappteller mit einem belegten Brötchen, dazu eine Tasse Kaffee auf einem weißen Hintergrund.

Sense: Wahrnehmen, was im Körper geschieht.

Am Anfang steht nicht die Analyse, sondern die Wahrnehmung. Du lernst, körperliche Signale, Atem, Spannung, Haltung, Bewegung, Impulse und innere Zustände feiner zu bemerken. Sense bedeutet: Den Körper nicht sofort verändern zu wollen, sondern ihm zuzuhören.

Ein kreisförmiges Logo mit drei Wellenlinien, die Wasser oder Himmel darstellen

Orientate: Orientierung, Sicherheit & Kontakt herstellen.

Veränderung braucht Orientierung. Du lernst, Menschen dabei zu unterstützen, sich im eigenen Körper, im Raum, im Kontakt und im gegenwärtigen Moment zu verorten. Orientierung ist ein zentraler Schlüssel für Sicherheit im Nervensystem. Erst wenn ein System weiß, wo es ist, kann es sich regulieren.

Ein schwarzes, rundes Logo mit weißen, wellenförmigen Linien

Modulate: Zustände regulieren, dosieren und begleiten.

Somatische Arbeit bedeutet nicht, möglichst tief oder schnell zu gehen. Du lernst, Prozesse zu dosieren, Erregung zu modulieren, Ressourcen aufzubauen und zwischen Aktivierung und Beruhigung zu pendeln. Modulation hilft, dass Veränderung nicht überfordert, sondern integrierbar wird.

Ein weißes, abstraktes Logo in einer Kreisform auf schwarzem Hintergrund, bestehend aus geschwungenen Linien.

Anchor: Erfahrung verkörpern und integrieren.

Was im Prozess entsteht, soll nicht nur verstanden, sondern im Körper verankert werden. Du lernst, neue Erfahrungen von Sicherheit, Kontakt, Kraft, Grenze oder Lebendigkeit bewusst zu stabilisieren. Anchor bedeutet: Das Erlebte wird nicht nur erinnert. Es wird verkörpert.